Die Idee zu unserem Arschlochwandelweg endstand bei einem langen nächtlichen Telefonat. Thomas war in Russland auf Dienstreise und fragte mich, was er mir mitbringen solle. Ich sagte aus Gaudi, ich würde Büsten von Politikern sammeln, um mich ihrer Verfehlungen zu gedenken. Witzig war, dass ihm sofort der Lenin einfiel. Er ist nun auch der erste Kandidat in unserem Wald. Inzwischen stehen in Deutschland nur noch zwei Büsten von ihm, eine davon also in Klein-Strömkendorf.

Wir könnten den Weg, so glaube ich ziemlich ausweiten und es ist wohl ein Glück für viele Politiker, dass unser Wäldchen recht klein ist.